Gästebuch

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"Constanze" schrieb am 06.11.2007, 20:44 Uhr

Mit den Kindern Stcke schnitzen, um diese mit Stockbrot bers Lagerfeuer zu halten, Flitzebogen bauen, Frsche, Kfer und anderes Getier unter die Lupe nehmen, Sterne am stockdunklen Himmel angucken, hemmungslos Moderpampe machen, laut sein und keiner meckert, Schafen das Fell vom Kchenfenster aus kraulen, kein Auto in Sicht, was das Herumrennen stren knnte. Doch nicht nur das Drumherum in Wilhelmsaue stimmt: Die gemtliche Pension, der Abholservice vom Bahnhof (egal, wie gro die Kindergruppe ist) und die Hilfe beim Organisieren und Beschaffen aller notwendigen und anfallenden Dinge berzeugen. Bleibt nur Eines zu sagen: Auch unsere zweite Kitareise nach Wilhelmsaue war toll! Viele Gre von der Kita Tandem aus Berlin. Bis nchstes Jahr, Constanze Braun

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"Einer der ferienfreizeit ausm hunsrück" schrieb am 21.08.2006, 16:24 Uhr

Es war schn nach einigen tagen der gewhnung an das alte haus .nach dem ersten putzen roch es gut un dann war alles perfekt wir hatten uns eingelebt un hatten viel spa. mfg david::) lg an heinzelmann



"Uwe Bräuning" schrieb am 05.08.2006, 1:30 Uhr

Als ehemaliger Wilhelmsauer kann ich euch zu dieser tollen und imformativen Seite nur gratulieren. Schaut doch mal bei www.oderbruch.de vorbei, dort findet ihr u.a. noch mehr Fotos von Wilhelmsaue. Schne Gre aus Kstrin-Kietz Uwe Bruning

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"wer ein spinnen problem hat der sollte dort nicht hinfahren weil es in den zimmern von spinnen wimme" schrieb am 29.07.2006, 18:49 Uhr

wer ein spinnen problem hat der sollte dort nicht hinfahren weil es in den zimmern von spinnen wimmelt. nicht nur auch andre tiere ameisen die auf den kchentisch rumlaufen viele stechmcken. an den fenstern sind keine fliegengitter. auch im bad ist am fenster keine gardine oder nliches dran!



"Sandra" schrieb am 01.05.2006, 14:21 Uhr

Eure Band war am 30.04.06 super geil. Macht weiter so. Ein Tip es fehlt nach der Band ein DJ



"Besucher" schrieb am 22.03.2006, 17:05 Uhr

Ich finde es ganz lustig, dass ausgerechnet das Wort Wilhelmsaue die Buchstabenkombination fr das Synonym eines weibliches Schweines enthlt und der bse Bse-Worte-Filter die stndig aussternt. ;)

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"Die NaturFreunde Oberbarnim e.V." schrieb am 11.11.2005, 0:49 Uhr

Die Teufelsmhle -Sage- Ganz in der Nhe von Wilhelmsaue lagen vor alters nicht weit voneinander in einem groen, finsteren Laubwald zwei Wassermhlen. Die eine davon hie die Teufelsmhle, weil der Leibhaftige Teufel darin wohnte. Dieser hatte mit dem Besitzer der andern Mhle einen Pakt abgeschlossen, wonach der Mller dem Teufel an jedem ersten Ta im Monat eine Seele abliefern mute. Der Mller erfllte seinen Vertrag pnktlich. Bald aber war er in den allerrgsten Verruf geraten, denn alle seine Gesellen waren regelmig nach kurzer Zeit immer wieder spurlos verschwunden. Eines Tages kam ein Mllerbursch aus dem Schwabenlande zu ihm gewandert. Er hatte keinen Heller mehr im Beutel und war ganz abgerissen, deshalb suchte er um jeden Preis Arbeit. Der Mller nahm ihn auch sofort auf und gab ihm bekannt, da er am Ersten jedes Monats eine Fuhre Sgespne zu fahren habe. Der Geselle erklrte sich bereit, diese Arbeit zu bernehmen, und fuhr am andern Tag, der gerade der Monatserste war, mit seiner Ladung zur Teufelsmhle hinab. Als er dort angekommen war, trat ein Herr in weitem Mantel vor das Haus und befahl ihm, die Sgespne in eine tiefe Grube zu werfen, die im Hof ausgehoben war. In diese Grube hatte der Teufel frher stets unversehens die Gesellen hineingestrzt, wenn sie sich zum Abladen arglos dem Rand der Grube genhert hatten. Der Mllergeselle, der schon vieles von der Mhle und ihrem Bewohner gehrt hatte, weigerte sich, die Fuhre abzuladen, weil er dazu nicht gedungen sei. Wohl oder bel mute sich jetzt der Teufel selbst an die Arbeit machen. Kaum bckte er sich jedoch ber das tiefe Loch, um einen Armvoll Sgespne hinunterzuwerfen, als der schlaue Schwabe ihn fix beim Schopf fate und kopfber hinabwarf. Gleich darauf stieg aus der Grube ein greulicher Schwefeldampf empor, und mit donnerndem Geprassel brachen die Mhle und alle Gebude des Gehfts zusammen; von dem Teufelssitz blieb nichts brig. Eine Rauchsule erhob sich ber den Trmmern und senkte sich dann in die Grube, in die der Teufel gestrzt war. Der mutige Mllergeselle zog leichten Herzens mit seinem Gespann von dannen, der Teufel aber war von da an um seine Beute geprellt. :o

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"Andrea Manigel" schrieb am 25.08.2005, 11:12 Uhr

Lieber Andreas Heinzelmann! Wir waren am letzten Wochenende (19.-21.08.05) in Wilhelmsaue und ich wollte im Namen aller Mitreisenden nochmal Danke sagen. Es gab durchweg von allen eine positive Resonanz und das bei all den verschiedenen Ansprchen, die so viele Leute eben mit sich bringen. Wilhelmsaue ist ein schner Ort zum Entspannen und die beiden Huser laden zum Wiederkehren ein! Also, vielen Dank fr das schne Wochenende und das Wohlfhl-Gefhl, bis zum nchsten Mal! Herzliche Gre aus Berlin von Andrea Manigel



"Die NaturFreunde Oberbarnim-Oderland/ \"Wanderfalken\" e.V." schrieb am 30.04.2005, 19:15 Uhr

Heute habe ich erstmals Eure Seite gesehen und freue mich, das es diese gibt. Sehr interessant und inforamtionsreich. Weiter So. Beste Gre Bernd Mller

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"Daniel" schrieb am 13.03.2005, 19:14 Uhr

Hallo Drei Linden Wilhelmsaue! Die Band Peter Struwwel Sextett am 12.03.05 fand ich richtig super.

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