Gästebuch

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"Einer der ferienfreizeit ausm hunsrück" schrieb am 21.08.2006, 16:24 Uhr

Es war schön nach einigen tagen der gewöhnung an das alte haus .nach dem ersten putzen roch es gut un dann war alles perfekt wir hatten uns eingelebt un hatten viel spaß. mfg david::) lg an heinzelmann



"Uwe Bräuning" schrieb am 05.08.2006, 1:30 Uhr

Als ehemaliger Wilhelmsauer kann ich euch zu dieser tollen und imformativen Seite nur gratulieren. Schaut doch mal bei www.oderbruch.de vorbei, dort findet ihr u.a. noch mehr Fotos von Wilhelmsaue. Schöne Grüße aus Küstrin-Kietz Uwe Bräuning

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"wer ein spinnen problem hat der sollte dort nicht hinfahren weil es in den zimmern von spinnen wimme" schrieb am 29.07.2006, 18:49 Uhr

wer ein spinnen problem hat der sollte dort nicht hinfahren weil es in den zimmern von spinnen wimmelt. nicht nur auch andre tiere ameisen die auf den küchentisch rumlaufen viele stechmücken. an den fenstern sind keine fliegengitter. auch im bad ist am fenster keine gardine oder änliches dran!



"Sandra" schrieb am 01.05.2006, 14:21 Uhr

Eure Band war am 30.04.06 super geil. Macht weiter so. Ein Tip es fehlt nach der Band ein DJ



"Besucher" schrieb am 22.03.2006, 17:05 Uhr

Ich finde es ganz lustig, dass ausgerechnet das Wort Wilhelmsaue die Buchstabenkombination für das Synonym eines weibliches Schweines enthält und der böse Böse-Worte-Filter die ständig aussternt. ;)

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"Die NaturFreunde Oberbarnim e.V." schrieb am 11.11.2005, 0:49 Uhr

Die Teufelsmühle -Sage- Ganz in der Nähe von Wilhelmsaue lagen vor alters nicht weit voneinander in einem großen, finsteren Laubwald zwei Wassermühlen. Die eine davon hieß die Teufelsmühle, weil der Leibhaftige Teufel darin wohnte. Dieser hatte mit dem Besitzer der andern Mühle einen Pakt abgeschlossen, wonach der Müller dem Teufel an jedem ersten Ta im Monat eine Seele abliefern mußte. Der Müller erfüllte seinen Vertrag pünktlich. Bald aber war er in den allerärgsten Verruf geraten, denn alle seine Gesellen waren regelmäßig nach kurzer Zeit immer wieder spurlos verschwunden. Eines Tages kam ein Müllerbursch aus dem Schwabenlande zu ihm gewandert. Er hatte keinen Heller mehr im Beutel und war ganz abgerissen, deshalb suchte er um jeden Preis Arbeit. Der Müller nahm ihn auch sofort auf und gab ihm bekannt, daß er am Ersten jedes Monats eine Fuhre Sägespäne zu fahren habe. Der Geselle erklärte sich bereit, diese Arbeit zu übernehmen, und fuhr am andern Tag, der gerade der Monatserste war, mit seiner Ladung zur Teufelsmühle hinab. Als er dort angekommen war, trat ein Herr in weitem Mantel vor das Haus und befahl ihm, die Sägespäne in eine tiefe Grube zu werfen, die im Hof ausgehoben war. In diese Grube hatte der Teufel früher stets unversehens die Gesellen hineingestürzt, wenn sie sich zum Abladen arglos dem Rand der Grube genähert hatten. Der Müllergeselle, der schon vieles von der Mühle und ihrem Bewohner gehört hatte, weigerte sich, die Fuhre abzuladen, weil er dazu nicht gedungen sei. Wohl oder übel mußte sich jetzt der Teufel selbst an die Arbeit machen. Kaum bückte er sich jedoch über das tiefe Loch, um einen Armvoll Sägespäne hinunterzuwerfen, als der schlaue Schwabe ihn fix beim Schopf faßte und kopfüber hinabwarf. Gleich darauf stieg aus der Grube ein greulicher Schwefeldampf empor, und mit donnerndem Geprassel brachen die Mühle und alle Gebäude des Gehöfts zusammen; von dem Teufelssitz blieb nichts übrig. Eine Rauchsäule erhob sich über den Trümmern und senkte sich dann in die Grube, in die der Teufel gestürzt war. Der mutige Müllergeselle zog leichten Herzens mit seinem Gespann von dannen, der Teufel aber war von da an um seine Beute geprellt. :o

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"Andrea Manigel" schrieb am 25.08.2005, 11:12 Uhr

Lieber Andreas Heinzelmann! Wir waren am letzten Wochenende (19.-21.08.05) in Wilhelmsaue und ich wollte im Namen aller Mitreisenden nochmal Danke sagen. Es gab durchweg von allen eine positive Resonanz und das bei all den verschiedenen Ansprüchen, die so viele Leute eben mit sich bringen. Wilhelmsaue ist ein schöner Ort zum Entspannen und die beiden Häuser laden zum Wiederkehren ein! Also, vielen Dank für das schöne Wochenende und das Wohlfühl-Gefühl, bis zum nächsten Mal! Herzliche Grüße aus Berlin von Andrea Manigel



"Die NaturFreunde Oberbarnim-Oderland/ \"Wanderfalken\" e.V." schrieb am 30.04.2005, 19:15 Uhr

Heute habe ich erstmals Eure Seite gesehen und freue mich, das es diese gibt. Sehr interessant und inforamtionsreich. Weiter So. Beste Grüße Bernd Müller

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"Daniel" schrieb am 13.03.2005, 19:14 Uhr

Hallo Drei Linden Wilhelmsaue! Die Band Peter Struwwel Sextett am 12.03.05 fand ich richtig super.

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"oderbruch.de-team" schrieb am 09.02.2005, 13:14 Uhr

Hallo, wir möchten Sie bitten, uns in Ihren Presseverteiler aufzunehmen. Mit freundl. Gruß Ihr oderbruch.de-team

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