Regionale Partner und Links

  • Altes Kino Letschin: Das Haus Lichtblick ist eines der letzten kommunalen Kinos im Land Brandenburg und wird vom Verein "Altes Kino" Letschin e.V. mit Unterstützung der Gemeinde Letschin bewirtschaftet. Der Kinosaal ist dank seiner flexiblen Einrichtung auch Veranstaltungsort von Theater- und Kabarettaufführungen, Konzerten, Lesungen, Diskussionsrunden, Kleinkunstdarbietungen und vielem mehr.
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  • Naturerlebnishof Uferloos: Der Naturerlebnishof hat sein ganz besonderes Flair. Dort kann man Natur erleben und in Ferienwohnungen, Zirkuswagen, Jurten oder im eigenen Zelt übernachten. Zum Programm gehören Wildniscamps, Wildnispädagogik, Naturfotografie u.a.m. Vor dem Erlebnishof können Kanus zu Wasser gelassen werden. Der Naturreichtum der Oder mit Biber, Fischotter, Fisch- und Seeadler machen Paddelausflüge zu einem besonderen Erlebnis.
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  • Landherberge Kienitz: In der ehemaligen Kienitzer Grundschule wurde nach vielen Umbauten eine Landherberge. Sie ist für große und kleine Besucher ein besonderer Anziehungspunkt. Sie befindet sich direkt neben der Kirche unweit des Oderhafens. Als Gäste sind Kita- und Schulgruppen, Studenten, Wassersportler, Radler und Familiengruppen stets willkommen.
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  • Letschin: Gemeinde und kleines ländliches Zentrum mitten im Oderbruch.
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  • Herberge Haus Regenbogen: Die Herberge befindet in Sophienthal, einem kleinem idyllischen Dorf im Oderbruch. In der Herberge sind besonders Kinder und Jugendliche in Schüler- oder Kitagruppen herzlich willkommen. Fern von großstädtischen Ablenkungen können ihre Kinder bei aktiver Erholung ihren Entdeckungs- und Bewegungsdrang frei ausleben.
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  • Kunst im Oderbruch: Zahlreiche Künstler haben sich im Oderbruch niedergelassen. Sie schätzen die kreative Abgeschiedenheit und die herbe Natur unweit des Hot Spots Berlin. Mit kunst-im-oderbruch.de haben sie sich eine Internetplattform geschaffen.
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  • Oderbruch Museum Altranft: Das Oderbruch Museum Altranft ist eine Kultureinrichtung für das Oderbruch. Alle seine Ausstellungen, Veranstaltungen und Produkte dienen dem Zusammenhalt und dem Ausdruck dieser besonderen Region. Generelles Thema des Oderbruch Museums Altranft ist das Leben auf dem Land so, wie es war, wie es ist und wie es möglicherweise sein wird. Informationen zum Museum, den Ausstellungen und den Sammlungen finden Sie auf der Internetseite.
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  • Oderbruchscheune: In der Oderbruchscheune in Neulewin kann man unikate Schmuckstücke aus Edelhölzern, 925er Silber oder Keramik in Ruhe bei einer Tasse Kaffee oder Tee probieren und mit modischen Accessoires kombinieren. Ein kleiner Besuch lohnt sich immer.
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  • Mühlenhof Jochmann: Die Pension bietet fünf unterschiedliche Gästezimmer mit insgesamt 15 Betten, einen gemütlichen Seminarraum und von seiner großen Terrasse aus einen weiten Blick über die Landschaft. Diese wunderbare Aussicht hat man auch, wenn man im Bauwagen am Feldrand übernachtet, der Platz für drei Personen bietet.
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  • Kunstspeicher Friedersdorf: Der Kunstspeicher ist ein 6-bödiger ehemaliger Getreidespeicher sowie ein technisches Denkmal, in dem der SpeicherLaden, ein Wirtshaus, Ausstellungen sowie Künste verschiedener Genres ihren Platz finden. Ein Ort zum Verweilen - in gemütlicher Atmosphäre. Zum ganzjährigen Veranstaltungsprogramm gehören u.a. Konzerte und Lesungen.
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  • Holz Design Skulptur: Eine Holzmanufaktur im Oderbruch. Christian Masche arbeitet vorwiegend mit heimischen Hölzern aus der Umgebung, aus denen kunstvolle Objekte entstehen. Die Natur bringt unendlich viele Formen hervor, die zu hochwertigen Unikaten verarbeitet werden. Auf der Drechselbank können auch Kleinserien geschaffen werden. Für das Drechseln werden Schnupper-, Grund- und verschieden Aufbaukurse sowie Workshops angeboten.
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  • Keramik Niki Spies: Farbenfrohe Gebrauchsgegenstände rund um Lebensmittel sind sein Hauptthema. Dabei entstehen Tassen, Teller, Käseglocken, Brotkästen u.a.m. Der ganze Hof ist eine Werkstatt. In einem neu gebauten Gebäude werden Vasen, Tassen, Schalen etc. gedreht und gebrannt. In der Scheune ist Platz für die eigene Tonherstellung. Die offene Werkstatt ist ohne Öffnungszeiten zu besichtigen. Wenn Niki in der Werkstatt arbeitet, sind die Besucher zum Zuzuschauen und Anzufassen eingeladen. In Töpferkursen mit bis zu 4 Teilenehmern/-innen kann man die eigene Kreativität und seine Handfertigkeiten unter fachkundiger Begleitung selbst erkunden und erleben.
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  • Gartentour im Oderbruch: Zu den "Offenen Gärten im Oderbruch" öffnen jedes Jahr Gartenbesitzer ihre Pforten. Dabei sind die Gärten des Oderbruchs so unterschiedlich wie ihre Besitzer. Lassen Sie sich verzaubern oder Fachsimpeln sie mit den Besitzern.
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  • Milchschafhof Pimpinelle: Die Herde besteht aus Krainer Steinschafen und Ostfriesischen Milchschafen. Die Haltung der Schafe und die Erzeugung und Verarbeitung der Produkte erfolgen auf ökologischer Basis. Dazu gehören eine extensive Weidehaltung, die eigene Heugewinnung, die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung mit nahegelegenen Kleinbetrieben und ein energie- und ressourcensparendes Wirtschaften. Im Sortiment, das im eigenen Hofladen, in Biomärkten und auf Märkten in der Region angeboten wird, befinden sich neben Käse und Milchprodukten auch Bio-Lammfleisch und Wurst, Felle und Wolle und weitere Produkte aus eigener Herstellung. Nach Anmeldung werden auch Hofführungen und Käsekurse angeboten.
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  • Oder-Neiße-Radweg: Er startet im Quellgebiet der Neiße und folgt dem Verlauf von Neiße und Oder bis zur Ostsee. Weite Landschaften, Altstädte und historische Dörfer und so manches kulturelle Kleinod kann man auf der Tour entdecken. Am Himmel ziehen Greifvögel ihre Kreise, die feuchten Wiesen der Oderniederung sind ein Paradies für Störche und zahllose Bodenbrüter. Große Teile der Landschaft sind geschützt, Flora und Fauna konnten sich hier jahrzehntelang weitgehend ungestört entwickeln. Handgemachter Schafs- oder Ziegenkäse, dazu ein Bier oder Glas Wein aus der Region, frisch gefangener Fisch oder Salami vom Schaf - der Oder-Neiße-Radweg hat auch kulinarisch einiges zu bieten. Das sind beste Bedingungen für eine grenzenlose Genießertour.
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  • Theater am Rand: Bis zur Oder sind es nur 200 Meter. Der Ort Zollbrücke besteht nur aus ein paar Häusern. Es gibt zwei Gasthäuser und der Ziegenhof ist in Sichtweite, ansonsten nur Oderbruchidylle pur. Genau dort steht das urige ökologische Gebäude vom Theater am Rand. Kultur an einem Ort, wo viele sie nicht vermuten. Und das Schöne ist, es ist gut. Wer ins Oderbruch kommt, sollte, wenn er eine Karte bekommt, unbedingt hingehen.
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  • Der Quappenhof - Kultur auf dem Lande e.V.: Der Quappenhof ist die Heimstätte des Vereins "Kultur auf dem Lande e.V.". Im Haupthaus befinden sich mehrere Räume für Ausstellungen, ein kleines Galeriecafe und ein Billardzimmer. Der Hof verfügt über eine überdachte Bühne für Konzerte, eine zweite Bühne befindet sich in der Scheune, so dass Konzerte je nach Wetter drinnen oder draußen durchführen können. Die Bands kommen meistens aus der Rock- und Bluesszene. Ein Blick in die News und in den Konzertplan lohnt sich immer.
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  • kajak-gesche.de: Fahrrad- und Kanuverleih, Fahrradtouren, Kanutouren, Floßtouren, Pension, Events und Feiern. Das Angebot rund um Fahrrad, Kanu und Flöße ist breit gefächert. Es gibt Angebote für Schulklassen, Senioren, Naturliebhaber, Wassertouristen, Firmenevents, Gruppenevents u.v.a.m. Aus verschiedenen Bausteinen lassen sich maßgeschneiderte Programme zusammensetzen.
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  • Tauchervolk: Tauchkurse, Tauchtouren und Tauchevents. Neben Anfänger- und Einsteigerkursen gibt es auch weiterführende Kurse für Fortgeschrittene und eine Reihe von Spezialkursen.
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  • Koch und Kunst: Fotokurse und Kochkurse im Oderbruch.
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  • Töpferhof Groß Neuendorf: Traditionelle Töpferei. Schwerpunkt ist die Brauntöpferei. Es werden Gebrauchsgegenstände aus der Küche und Vorratswirtschaft unserer Groß- und Urgroßeltern wie Gärtöpfe, Flaschen, Töpfe, Schüsseln, Schalen, Backformen hergestellt. Im Laden gibt es noch mehr zu sehen. Der Verkauf läuft immer, auch in der Woche. An Samstagen und Sonntagen aber ist der Verkaufsraum geöffnet. Vor dem Haus stehen ein Holztisch und traditionelle Bauernschemel unter einem großen Sonnenschirm. Den Kunden wird eine Tasse Kaffee und ein Stück selbstgebackener Kuchen angeboten, einfach, um an diesem magischen Ort noch ein bisschen zu verweilen oder den Kauf eines schönen Gefäßes zu krönen.
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  • Oderbruchpavillon: Träger des Oderbruchpavillons ist die Akademie für Landschaftskommunikation e.V. in Kooperation mit dem Büro für Landschaftskommunikation. Die Akademie fördert die Entwicklung des Oderbuchpavillons zu einer Landschaftswerkstatt für eine weitgehend selbstorganisierte Regionalentwicklung. Auf der Website kann man sehr viel wissenswertes über das Oderbruch erfahren. Themen sind: Landwirtschaft, Kolonisten, Kunst, Wasserwirtschaft, Initiativen, Heimatwissen, Regionalwirtschaft, Eigene Projekte, Blicke ins Bruch, Landschaftspflege.
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  • Arnold/Photographie: Fotografie aus Wilhelmsaue und Berlin.
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  • Erlenhof: In dem Kleinod Erlenhof dreht sich fast alles um Schafe. Im Lädchen werden Wolle, Socken, Schafmilchseife, Schäfchen als Motiv in unterschiedlichsten Formen, vom Plüschtier bis hin zur Deko sowie Schafskäse, Fleisch und Wurst dargeboten, aber auch leckerer Kuchen & Kaffee zum Kaffeeklatsch. Übernachten kann man im Pensionszimmer, im kleinen oder großen "Schäferwagen" oder in der Blockhütte. Es gibt auch einen Stellplatz für Wohnmobile. Es werden verschiedene Kurse rund ums Spinnen, Stricken und Häkeln angeboten. Es gibt auch Angebote für Kindergruppen.
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  • Ziegenhof Zollbrücke: Das sind 200 deutsche Edelziegen, die in einem großzügigen Laufstall und auf einer großen naturbelassenen Weide gehalten werden. Ziegenmilchprodukte, Eis aus Ziegenmilch, Wurst und Ziegenfleisch werden im Hofladen angeboten.
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  • Heike Dahl: PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE GESUNDHEIT.
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  • Schiffshebewerk in Niederfinow: Das historische und das neue Schiffshebewerk. Die Schleusentreppe, die noch bis 1972 in Betrieb (Quelle: Wikipedia) war, ist nicht öffentlich zugänglich und zum Teil abgebaut und zugeschüttet. Ein Besuch der imposanten Bauten inklusive einer Bootsfahrt durch das Schiffshebewerk lohnt sich trotzdem. Es gibt Parkplätze, ein Info-Zentrum und die obere Plattform des Hebewerks von 1936 ist begehbar.
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    Weitere Infos bei Wikipedia Schiffshebewerk Niederfinow Nord Schiffshebewerk Niederfinow Schleusentreppe Niederfinow
     
  • Ausstellung und Gedenkstätte Albrecht Daniel Thaer in Möglin: Möglin liegt zwar nicht mehr im Oderbruch, ein Besuch der Ausstellung lohnt sich trotzdem. Albrecht Daniel Thaer war Polywissenschaftler und gilt als Begründer der Agrarwissenschaft. Von 1804 bis zu seinem Tode im Jahre 1828 lebte und wirkte er in Möglin.
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  • Badesee Gusow-Platkow: Kiessee mit Badestelle, Gastronomie, Parkplätze, Müllentsorgung, kein Rettungsschwimmer, Liegewiese, WC, Campingplatz, Sandstrand, Tauchschule, Betreiber: SV Preußen Gusow e.V.
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  • Dammmeisterei in Zollbrücke: Das Ensemble der Dammmeisterei besteht aus zwei liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern des 18. Jahrhunderts. Seit dem Sommer 2010 befindet sich in den außergewöhnlich schönen Räumlichkeiten ein Restaurant. Mit einer einladenden und großzügig gestalteten Terrasse lädt es Besucher des Oderbruchs, Radtouristen, Besucher des "Theater am Rand" und regionales Publikum zum Genießen und Verweilen ein. Der Oder-Neiße-Radweg führt direkt am Haus vorbei. In der Galerie werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Zu den Angeboten gehören ein erstklassiges Catering und Kochkurse, auf Wunsch auch in der heimischen Küche.
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  • Eisenbahnverein Letschin e.V.: Ausstellungen:
    - Eisenbahn und Signaltechnik,
    - Modellbahnen
    - Landwirtschaft im Oderbruch mit historischen Landmaschinen
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  • Fontanehaus in Schiffmühle: Das gut 200 Jahre alte Fachwerkhaus ist Erinnerungsstätte an die Fontanes – an Vater und Sohn – mit einer ständigen Ausstellung "Fontane im Oderbruch" und beherbergt zugleich die Heimatstube des Ortes Schiffmühle.
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  • Fort Gorgast: Das zwischen 1883 und 1889 erbaute Fort Gorgast ist das besterhaltene Außenfort der ehemaligen Festung Küstrin.
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  • Gasthaus Zollbrücke: Es liegt nicht hinterm, sondern auf dem Deich. Es bietet in einer gemütlichen Atmosphäre hausgemachte Gerichte an und lädt zum Kaffee mit selbstgebackenem Kuchen ein. Es eignet sich als Ausgangspunkt für stundenlange Spaziergänge oder Radtouren. So mancher Angler hat hier auch schon den Fang seines Lebens gemacht. Zum Gasthaus gehören drei Ferienzimmer mit jeweils zwei Betten. Ein Fahrradverlei rundet das Angebot ab.
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  • Gasthof "Zum Hafen" in Kienitz: Beliebter, direkt an der Oder gelegener Gasthof mit über 200jähriger Tradition mit Tagesgaststätte, Pension und Campingplatz mit Brötchenservice, Frühstück und Wäscheservice. Im Haus ist auch eine kleine Touristeninfo mit Verkauf regionaler Produkte eingerichtet.
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  • Gasthof & Pension Zum Alten Fritz:  Das Haus liegt mitten im Oderbruch. Nach dem Umbau des Bauernhauses zwischen 1980 bis 1986 zu einem stilvollen Landgasthof, wurde bis 1994 auch der zum Anwesen gehörende ehemalige Pferdestall in eine moderne Pension mit 32 Betten umfunktioniert. Die Gast- und Veranstaltungsräume eignen sich vortrefflich für Familienfeiern und Festlichkeiten aller Art. Besonders Hochzeitsgesellschaften wissen die romantische Atmosphäre zu schätzen, denn gleich nebenan steht eine alte Backsteinkirche für die Trauung bereit. Der Weinkeller bietet eine urtümlich-gemütliche Atmosphäre für Feierlichkeiten aller Art. In dem rustikalem Gewölbe werden Weine zahlreicher europäischer Anbaugebiete, speziell Saale-Unstrut und Meißener Weine gereicht. Die Speisekarte enthält u.a. regionale Wild- und Fischspezialitäten.
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  • Museum und Gedenkstätte Seelower Höhen: Die Gedenkstätte Seelower Höhen erinnert an die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden. In Einheit von "Erinnern, Mahnen und Gedenken" stellt dieser Ort heute eine wichtige Begegnungsstätte dar. Auf rund 200 m² Ausstellungsfläche werden Texte, Ton- und Bilddokumente über die Ereignisse im Jahr 1945 sowie die Geschichte der Gedenkstätte zugänglich gemacht. Auf dem Vorplatz stehen exemplarisch fünf militärische Großgeräte, die während der Schlacht zum Einsatz kamen. Auf der Anhöhe hinter dem Museum befindet sich eine Monumentalplastik, die einen Soldaten der Roten Armee mit einer Maschinenpistole, der neben dem Turm eines zerstörten deutschen Panzers steht, zeigt. Vor der Plastik befinden sich Gräber von Angehörigen der roten Armee, die bei der Schlacht ums Leben kamen.
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  • Hafenmühle Kienitz: Die heutige Hafenmühle Kienitz wurde im 20. Jahrhundert als Getreidemühle errichtet und beherbergt heute ein Café, das auch für kleine Veranstaltungen genutzt werden kann, eine Galerie und zwei Ferienwohnungen.
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  • Haus der Naturpflege: Es hat viel zu bieten und ist für Naturliebhaber und Gartenfreunde ein Muss. Es bietet u.a. einen Schau- und Lehrgarten mit Naturschutzmuseum und Aussichtsturm, einem Mulchgarten, ein Vortrags- und Gästehaus mit dem Erna-und-Kurt-Kretschmann-Archiv und das Heuhotel mit Lehrküche. Die bekannte Naturschutzeule wurde vom Freundeskreis um Erna und Kurt Kretschmann entwickelt.
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  • Landhaus Treptow in Letschin: Restaurant und Café mit moderner regionaler Küche, hausgebackenem Kuchen, Kaminzimmer, verschiedenen Buffets, Kinderspielplatz und Streichelzoo.
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  • Musenhof, Grabkolonaden und Kirche in Kunersdorf
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  • Oderbruchzoo Alreetz: Der heutige Oderbruchzoo wurde als erster Schulzoo der DDR errichtet. Hier können nicht nur Tiere bewundert werden. Man kann jederzeit in Ruhe entspannen oder mit den Kindern oder Enkelkindern ein paar Stunden auf den vielen Spielgelegenheiten verbringen. Vom Zooimbiss wird man bei Bedarf verpflegt. Im angrenzenden Behindertendorf stehen 20 Betten in 5 Häusern zur Verfügung sowie ein Sozialgebäude mit Küche, Sanitäreinrichtungen und einem Aufenthaltsraum. Im Freigelände gibt es einen Grillplatz und ein Schwimmbecken. Das Dorf kann auch durch Touristen und Familien gebucht werden. Das wichtigste sind natürlich die Tiere aus verschiedenen Regionen der Welt, die im Austausch mit anderen Zoos der Bundesrepublik gezeigt werden. Zum Bestand zählen: Berber-Affen, Emus, Erzgebirgische Zwergziegen, Esel, Goldfasane, Gotlandponys, Hausgeflügel, Kamele und Trampeltiere, Kängurus, Kaninchen, Lamas, Meerkatzen, Meerschweinchen, Nasenbären, Ponys, Rentiere, Rhesusaffen, Rotgesichtmakaken, Schafe, Schleiereulen, Stachelschweine, Streifenhörnchen, Thüringer Zwergziegen, Vögel, Weißstörche.
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  • Oderhafen Groß Neuendorf: Das Ensemble wurde 2005 saniert und umgebaut. Es beherbergt u.a. ein Landwirtschaftsmuseum, verschiedene Gastgewerbe, das Theater im Waggon, eine Skateranlage, eine Kunstgalerie, Fahrrad- und Kanuverleih.
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  • Panzerdenkmal Kienitz: In den frühen Morgenstunden des 31. Januar 1945 überschritten Vorausabteilungen der sowjetischen 5. Stoßarmee und der 2. Garde-Panzerarmee die Oder und bildeten einen Brückenkopf, den sie weiter ausbauten. Kienitz war damit der erste Ort auf dem Gebiet der späteren DDR, der von sowjetischen Truppen eingenommen wurde. 1970 wurde anlässlich dieses Ereignisses im Ort eine Gedenkstätte mit einem Panzer vom Typ T-34 errichtet.
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  • Schinkels Molkenhaus in Bärwinkel: Das Molkenhaus auf Bärwinkel und zwei Nebengebäude in Form einer ornamented farm gelten als das erste Hauptwerk des jungen Karl Friedrich Schinkel. Der Gesamteindruck ist heute durch Verfall und diverse Umbauten beeinträchtigt. Eine Dauerausstellung "Der junge Schinkel 1800 bis 1803" kann in dem Gebäude besucht werden. Der Förderverein Bärwinkel e.V. kümmert sich um den Erhalt und die Rekonstruktion des Molkenhauses.
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  • Schloss Neuhardenberg: Das Schloss Neuhardenberg gehört zusammen mit Schlosspark und Kirche zu den wenigen erhaltenen Gesamtkunstwerken des preußischen Klassizismus. Das Ensemble wurde von drei herausragenden Künstlerpersönlichkeiten geprägt und gestaltet: Karl Friedrich Schinkel, Peter Joseph Lenné und Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Die Stiftung Schloss Neuhardenberg betreibt heute das Areal Schloss Neuhardenberg. Zu ihr gehören ein Hotel, zwei Restaurants, das klassizistische Schinkel-Schloss mit diversen Tagungsräumen, ein großzügiger Landschaftspark sowie Räumlichkeiten für das Veranstaltungsprogramm. Der Schlosspark, der als einer der Schönsten in Deutschland gilt, ist ganzjährig geöffnet. Das Schloss wird für Besichtigungen und Führungen von April bis Oktober an den Sonntagen geöffnet. Weitere Informationen findet man auf der Website der Stiftung.
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